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The green, green (Kunst)gras of home . . . . . .  

 

TC Novartis Stein im Wandel der Zeit

 

Der Tennisclub NOVARTIS, Stein feierte im Jahr 2009 seinen 30. Geburtstag.  30 Jahre, in denen sich viel verändert hat.
Auch vor 30 Jahren wurde schon Tennis gespielt. Damals war es wohl eher ein elitärer Sport, vergleichbar mit Golf in der heutigen Zeit. Tennis war 1979 in unseren Breitengraden eher keine Sportart, die die Massen angezogen hat, obwohl es im internationalen Bereich klangvolle Namen gab wie Jimmy Connors und Björn Borg bei den Männern, und bei den Damen waren Chris Evert und Martina Navratilova ganz oben in der Weltrangliste. Aber wer erinnert sich bei uns Schweizern noch an Namen wie Stadler und Jolissaint?
Aber man hat damals wohl erkannt, dass dieser Sport über Jahrzehnte hinweg Männlein und Weiblein gleichermassen begeistern wird, das dieser Sport Rekorde brechen wird und das dieser Sport keine Trendsport-Art sein wird, die nach ein paar Jahren wieder in der Versenkung verschwindet.
Alles begann an einem nebligen November-Donnerstag, am 08.11.1979 wurde der Tennisclub ins Leben gerufen. Flugs wurde am Mittwoch, dem 21.11.1979 eine Gründungsversammlung einberufen in der Peter Bergmeister zum 1. Präsidenten gewählt wurde. Der 1. Aktuar war Max Herzog, der erste Kassierer war Walter Bogdal und Dieter Luick wurde das erste Mal als Spielleiter gewählt. Peter blieb bis 1984 an der Spitze des Vereins und war somit massgeblich daran beteiligt, dass der Tennisclub den Kinderschuhen entwachsen konnte. Vizepräsident war damals schon unser langjähriges Mitglied Robert Wittwer, der dieses Amt bis 1987 ausführte um dann bis 1998 als Präsident die Geschicke des Vereins zu lenken. Zwischendurch bekleidete von 1984 – 1987 Dr. B. Rau dieses Amt. Ab 1998 übernahm Jörg Eberle das Heft in die Hand und ab dem Jahre 2006 bis heute steht Peter Krüger an der Spitze des Vereins. 
1980 hatten wir schon 31 Mitglieder, von denen 18 Personen auf den Plätzen in Laufenburg Tennis spielten, da wir noch keine eigene Anlage unser Eigen nennen konnten. Dies sollte sich aber bald ändern. Es bestand ein Bauprojekt mit Baubeginn Frühjahr 1981, Inbetriebnahme war im April 1982 vorgesehen. Am 24.04.1982 wurden 2 Plätze in Anwesenheit von 23 Mitgliedern eröffnet, der 3. Platz kam im Mai 1984 dazu.
1983 wurde das erste Mal eine Clubmeisterschaft ausgetragen und eine Interclub-Mannschaft der Herren angemeldet.
1988 wurde das erste Mal über den schlechten Zustand der Plätze diskutiert. Eine Sanierung hätte 60.000,- Sfr. gekostet und wurde von der Werkleitung abgelehnt.
Jörg Eberle blieb es in seiner Amtszeit als Präsident vorbehalten unsere Werkleitung davon zu überzeugen, dass wir, um sportlich faire Wettkämpfe durchführen zu können, dringendst neue Plätze benötigen. Ende 2004, Anfang 2005 konnten wir unsere Pläne in die Tat umsetzen und spielen nun auf 3 sehr schönen TOP-COURT Kunstrasenplätzen.
1989 wurde Walter Sommerhalder Nachfolger von Heinz Dinkel als Clubwirt. Seit 2002 ist Sigrid Naef unsere Clubwirtin, unterstützt von Ehemann Otti.
Der heutige Vorstand, Peter Krüger, Regula Suter, Bruno Zeltner, Andrea Benz  und Hans Weber,  hat wie eh und je mit den Launen der Natur und den Launen der Mitglieder zu kämpfen, versucht durch Initiativen Mitglieder zu gewinnen und dem Mitgliederschwund entgegenzuwirken.
Wir versuchen, die Anlässe für Jedermann so attraktiv wie möglich zu gestalten, neue Ideen einzubringen und im Team das Beste für den Verein zu erreichen.
Unsere INTERCLUB-Mannschaften tragen schon seit Jahren den guten Namen unserer Firma in die gesamte Zentralschweiz und versuchen sich so gut und so fair wie möglich zu präsentieren.
Und nicht zuletzt pflegen wir bei Gemütlichkeit und Geselligkeit den Sports- und Teamgeist, der in unserer heutigen stressigen Zeit als Ausgleich notwendiger ist, als je zuvor.
In diesen 30 Jahren hat sich sehr viel geändert: Der Name unseres Vereins wurde vom „TC Ciba-Geigy“ in „TC Ciba“ und dann in „TC Novartis“ geändert, Mitglieder kamen und gingen, einige sind leider schon verstorben, Schläger, sei es aus Holz, Aluminium, Kunstoff oder Carbon, Midsize oder Oversize, Bälle und Tennisbekleidung, alles veränderte sich rasend. Aber die Lust am Spiel, die Freude am Sieg oder die Enttäuschung bei einer Niederlage und der Spass an der Geselligkeit nach den Spielen war vor 30 Jahren genauso intensiv wie heute.

 

 

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